Weiße Fliege – Trialeurodes vaporariorum – ist keine Fliege, sondern eine Mottenschildlaus – Familie der Aleyrodidae: Ursachen, Bekämpfen & Auswirkungen

Wie bei anderen krabbelnden, springenden oder fliegenden Insekten auch, geraten Hobbygärtner oftmals in Panik, wenn sie weiße Fliegen an ihren Pflanzen entdecken. Tatsächlich aber ist eine wirksame Bekämpfung innerhalb kurzer Zeit möglich, wenn nicht nur der Schädling selbst, sondern das gesamte Umfeld der Pflanzen ins Blickfeld genommen wird. Denn damit die Pflanzen dauerhaft gegen einen Befall geschützt bleiben, ist eine möglichst naturnahe Umgebung erforderlich, bei der sicher gestellt ist, dass sich ein natürliches Gleichgewicht zwischen Schädlingen und Nützlingen einstellt.

Die weiße Fliege gehört zu den Läusen, genauer gesagt zur Überfamilie der Mottenschildläuse, von denen die Pflanzenläuse eine Unterordnung bilden. Es handelt sich um Fluginsekten mit einer Körpergröße von zwei bis drei Millimetern, die sich vornehmlich an den Blattunterseiten von Pflanzen aufhalten. Weiße Fliegen besitzen wachsweiße Vorder- und Hinterflügel, die im Ruhezustand dachförmig übereinander gelegt werden. Die ausgewachsenen Insekten und die Larven der weißen Fliege saugen Pflanzensaft aus den Blättern.

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