Springschwänze – Collembola – (Sackkieflern – Entognatha) Gruppe der Sechsfüßer Hexapoda: Ursachen, Bekämpfen & Auswirkungen

Im Frühjahr wechseln feucht-nasse Tage mit starken Regenschauern und beinahe sommerliche Tage mit Sonnenschein einander ab. Diese Bedingungen jetzt für die bei Botanikern gefürchteten Springschwänze geradezu ideal. Springschwänze sind flügellose, nur etwa einen bis drei Millimeter große Urinsekten, die sich relativ rasch verbreiten können. Haben Sie gewusst, dass zur Ordnung der Springschwänze sage und schreibe bis zu 6.500 verschiedene Arten gehören? Von denen sind in Europa weit mehr als 2.200 bekannt! Ihr Name rührt daher, dass einige Arten in der Lage sind, sich mit Hilfe einer am Hinterleib befindlichen Sprunggabel kräftig abzustoßen und springend fortzubewegen. Wenn die Tiere beispielsweise beim Fressen gestört werden, wird die Sprunggabel, die im Normalzustand eingeklappt an der Unterseite des Bauches liegt, aktiviert. In der Folge löst sich die Einrastung am Bauch der Tiere, die unter Spannung stehende Gabel schnellt zurück und die Springschwänze entkommen mit einem Sprung aus der Gefahrenzone.

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