Spinnmilben – Tetranychidae: Ursachen, Bekämpfen & Auswirkungen

Wenn Sie den ersten kühleren Herbsttagen die Heizung einschalten, dauert es oftmals nicht lange, bis sich Spinnmilben bzw. ihre Larven auf den Zimmerpflanzen ausbreiten. Die Tiere halten sich mit Vorliebe an den Unterseiten der Blätter auf, wo sie mit ihren stechenden und saugenden Mundwerkzeugen meist in der Nähe der Blattadern die Blätter „anzapfen“, den Blattsaft aufsaugen und die Pflanzen dadurch schädigen. Ohne Pflanzensaft trocknen die angestochenen Blattzellen nach kurzer Zeit aus.

Eine von Spinnmilben bzw. Larven befallene Pflanze weist eine feine, weiße oder rote Sprenkelung der Blätter auf, die oft fälschlicherweise für Anzeichen einer Krankheit oder Mangelerscheinung gehalten wird. Die Blätter nehmen zunächst eine gelblichweiße bis silberfarbene Färbung an, bei starker Schädigung verfärben sie sich graubraun oder sie nehmen eine rote Colorierung an, bis sie schließlich vollkommen vertrocknen und abfallen. Bei sehr starkem Befall können die Pflanzen von den feinen Gespinsten überzogen sein.

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